Rezepte: Aal nach römischer Art

Aal ist ein fettreicher aber gesunder Fisch, durch seine Erscheinungsform jedoch nicht jedermanns Sache. Woher Aal nach römischer Art stammt lässt sich nicht wirklich ausfindig machen. Mit Kräutern und anderen Gewürzen sowie jungen grünen Erbsen aber ein empfehlenswertes Fischgericht das nachgekocht werden sollte.

Zutaten für 4-6 Personen (70 Minuten)

  • 1 kg junger Aal
  • 1 Zitrone
  • 1 große Zwiebel
  • 3–4 EL Olivenöl
  • 500 g frische gepalte grüne Erbsen
  • 200 ml trockener Weißwein
  • Wasser
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 TL Stärkemehl
  • 20 g Butter
  • glatte Petersilie
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Salz

Zubereitung

  • Petersilie waschen, alles Unschöne entfernen und durch Ausschlagen trocknen.
  • Aale ausnehmen, häuten, waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und in Stücke schneiden.
  • Mit Salz und Pfeffer einreiben.
  • Mit Zitronensaft beträufeln und durchziehen lassen.
  • Zwiebel, Knoblauch schälen, hacken, in Öl hellbraun braten.
  • Aalstücke hineingeben und rundherum anbraten.
  • Die Erbsen zugeben und mit reichlich gehackter Petersilie bestreuen (einen Rest zurücklassen).
  • Weißwein und Wasser zugießen.
  • Aal gut 20 Minuten darin ziehen (nicht kochen) lassen.
  • Speisestärke mit kaltem Wasser anrühren und die Sauce damit abbinden.
  • Mit Butter verfeinern, mit Zitronensaft abschmecken und mit dem Rest gehackter Petersilie bestreuen.

Beilagen

  • Baguette oder Ciabatta

Verfasser: Liam

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